Krankenstation

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Samantha Carter
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Krankenstation

Beitrag von Samantha Carter » 19.07.2011, 21:59

...

Carson Beckett

Beitrag von Carson Beckett » 09.09.2011, 13:34

cf: Kontroll- und Torraum

Carson hatte keinen Blick mehr für das, was um ihn herum geschah. Sein Augenmerk lag einzig und allein auf seiner Patientin. So bekam er nicht mit, das Dr. Weir einen kurzen Blick auf die junge Frau warf, die soeben von einem Team durch das Tor getragen wurde. Wer sie war und wo sie herkam, interessierte Dr. Beckett derzeit nicht, seine Prioritäten lagen woanders. Aus diesem Grund wies er sein Team auch als bald an, die Patientin zur Krankenstation zu bringen. Gerade als er los wollte, hörte er Captain Grahams Worte noch, dass sich die junge Frau auf dem Planeten etwas gespritzt hatte. Allerdings wußte der Offizier nicht, was.
"Ich nehm an, sie haben das Mittel nicht mitgebracht oder?", erkundigte sich Carson noch schnell und alles andere als freundlich. Manchmal fragte er sich, ob die Militärs eigentlich nicht mitdenken konnten. Nun lag es mal wieder an ihm, herauszufinden was los war.

Das Dr. Weir ihm zwei Soldaten mitschickte, bekam er erst auf dem Weg zur Krankenstation mit. Doch kümmerte es ihn im Moment nicht. Er hatte einen Job zu erledigen und diesen würde er mit gewohnter Gewissenhaftigkeit ausführen. Auf der Krankenstation angekommen lagerten sie die junge Frau erneut um und Backett wies sein Team an, erste Untersuchungen durchzuführen. Zudem wollte er sie so schnell wie möglich in den Scanner schieben, um ein genaueres Bild von seiner Patientin zu haben. Immerhin wußten sie noch nicht mit wem sie es zu tun hatten.

Die Vitalzeichen seiner Patientin waren soweit stabil, also konnten sie die junge Frau unter den Scanner schieben. Kurz darauf hatte Carson die ersten Ergebnisse und die ließen ihn doch ziemlich erstaunt dreinblicken. War der Scanner kaputt? Die Ergebnisse waren teilweise so ungewöhnlich, das Carson sie sich nicht erklären konnte. Irgendetwas stimmte nicht.
"Dr. Beckett. Sie wacht auf", hörte er eine der Schwester sagen und nickte. Das war gut. Einen Hinweis auf schwere Verletzungen hatte er nämlich nicht finden können, jedoch hatte seine Patientin eine Gehirnerschütterung. Sie soltle daher besser liegen bleiben.
"Sagen Sie Dr. Weir bescheid", wies er die Schwester an, denn die Leiterin der Station wollte mit Sicherheit dabei sein. Jetzt aber näherte sich Dr. Beckett dem Bett, auf dem seine Patientin lag.
"Hallo. Bleiben Sie bitte liegen, sie haben sich eine Gehirnerschütterung zugezogen. Ich bin übrigens Dr. Beckett. Können Sie mir ihren Namen nennen?", fragte er nach, denn auf diese Weise konnte er gleich eine kurze neurologische Untersuchung durchführen.

Samantha Janeway

Beitrag von Samantha Janeway » 11.09.2011, 17:21

cf: Mission - Ship to Shore

Von ihrer Reise durch das Stargate hatte Samantha nichts mitbekommen, vielleicht war dies auch ganz gut so, denn vermutlich hätte sie sich geweigert. Nun aber kam sie langsam zu sich. Zunächst drangen erste Geräusche zu ihr durch, anfangs nur leise, doch dann immer lauter. Zuordnen konnte der Fähnrich sie nicht. Sie musste wohl oder übel die Augen öffnen, was sich jedoch als gar nicht so einfach herausstellte. Ihr Kopf tat weh und Dunkelheit und schlaf waren dann das Beste. Doch Sam wollte wissen wo sie war, denn sie hatte einen verdammt komischen Traum gehabt. Sie war abgestürzt mit ihrem Shuttle auf einen ihr unbekannten Planten. Doch dort traf sie auf Menschen, die ihr mitteilte, sie seien von der Erde und durch ein Sternentor hierhergekommen. Der Planet befände sich allerdings nicht im Milchstraßensystem, sondern in der Pegasus Galaxie. So ein Unsinn. Sam schüttelte innerlich den Kopf, als sie jetzt so darüber nachdachte.

Langsam öffnete sie nun die Augen. Es war hell, Licht drang von der Decke auf sie hinunter und alles sah aus, wie auf einer Krankenstation. Sam drehte den Kopf und ihre Annahme wurde bestätigt. Sie war auf einer Krankenstation. Allerdings sagten ihr die ganzen Geräte, welche hier herumstanden, nichts. Wo war sie? Eines ihrer Raumschiffe konnte dies nicht sein, aber was war es dann? Sie wollte sich aufsetzten, doch in den Moment kam jemand auf sie zu und befahl ihr liegen zu bleiben. Es war ein Mann, aber gesehen hatte sie ihn noch nie und auch seine Uniform sagte ihr nichts. Was war hier los? Und wo war sie? Samantha versuchte sich ihre Angst nicht ansehen zu lassen. Der Mann stellte sich als Dr. Beckett vor und erklärte ihr sogleich das sie eine Gehirnerschütterung habe. Daher also ihre Kopfschmerzen. Aber was war denn passiert? War ihr Traum am Ende doch keiner gewesen? Sam konnte es sich nicht vorstellen, das war zu absurd.
"Janeway. Fähnrich Janeway, vom Föderationsraumschiff Voyager. Wo bin ich?" nannte ihren Rang und ihren Namen, sowie den Namen ihres Schiffes und wollte dann wissen, wo sie war. Eine berechtigte Frage, wie sie fand.

Carson Beckett

Beitrag von Carson Beckett » 18.09.2011, 09:34

Man hatte Dr. Weir informiert, sie würde kommen, sobald es ging. Solange würde Beckett sich mit seiner Patientin allein befassen. Doch zunächst musste er abchecken ob nicht doch noch weitere Verletzungen vorlagen, denn immerhin hatte sie eine Gehirnerschütterung und die konnte auch ernstere Folgen haben. Aus diesem Grund wies er seine Patienin auch an liegen zu bleiben und fragte dann nach ihrem Namen. Deutlich konnte Beckett die Unsicherheit in den Augen seiner Patientin sehen, aber da war auch eine Spur Angst. Sie hieß Janeway und war Fähnrich auf einem Schiff namens Voyager. Gehört hatte er davon noch nicht, aber das musste nichts heißen. Immerhin waren sie hier in einer entfernten Galaxie, wo es die unterschiedlichsten Völker gab und eines davon hatte wohl Raumschiffe. Wobei Atlantis dann eigentlich von ihnen gehört haben müste. Aber über solche Dinge dachte Carson nicht nach, denn das war nicht seine Aufgabe. Darum sollten sich andere kümmern. Ihm ging es in erster Linie um seine Patientin. Und diese wollte nun wissen, wo sie war.

"Sie sind in Atlantis, genauer gesagt auf der Krankenstation. Captain Grahams brachte sie her. Können Sie mir sagen, was passiert ist?", erkundigte sich der Mediziner, während er seine Patientin ansah. Er hatte etliche Frage, denn der Scan, welcher er vorhin gemacht hatte und die weitere Unterschuchung hatten ein paar merkwürdigkeiten zu Tage gefördert, die er sich nicht erklären konnte. Aber das würde warten müssen. Zunächst musste er sichergehen das es dem Fähnrich ansonsten gut ging.
"Haben Sie schmerzen? Tut ihnen noch etwas weh, außer dem Kopf?", fragte er daher nach.

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Elizabeth Weir
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Beitrag von Elizabeth Weir » 19.09.2011, 22:24

cf: Büro von Dr. Weir

Durch die Transporter erreichte Liz die Krankenstation in kürzester Zeit. Sie trat ein und nachdem sie sich umgesehen hatte, entdeckte sie Carson und die beiden Soldaten, die auf ihren Gast aufpassen sollten. Also musste die Frau, die dort im Bett lag Fähnrich Janeway sein.

Langsam ging sie auf das Bett zu und bekam dabei Carsons Fragen mit, die er seiner Patientin stellte. Einige Antworten auf diese Fragen interessierten sie ebenfalls. Zumal sie dadurch vielleicht noch ein paar Dinge erfahren würde, die Samantha dem Team auf dem Planeten womöglich nicht erzählt hatte, weil sie zu diesem Zeitpunkt vielleicht zu verwirrt oder auch aufgeregt gewesen war.

Um den Arzt jedoch bei seiner Arbeit nicht zu stören, hielt Elizabeth sich erst einmal zurück und kam erst näher, als sie das Gefühl hatte, dass Carsen fertig war. Kurz nickte sie ihrem Freund zu, bevor sie sich an ihren Gast wandte.
„Hallo Mrs. Janeway.“, begrüßte sie die junge Frau, die noch recht müde wirkte und kaum Farbe im Gesicht hatte, mit einem freundlichen lächeln im Gesicht. Danach stellte sie sich vor. „Ich bin Dr. Elizabeth Weir, die Leiterin der Stadt und heiße sie herzlich willkommen in Atlantis. Wie geht es ihnen denn?“, erkundigte sie sich erst einmal höflich.

Samantha Janeway

Beitrag von Samantha Janeway » 22.09.2011, 16:05

Leider bestätigte der Arzt ihre Vermutung. Sie war tatsächlich auf diesem Planeten abgestürzt und von dem Offizier gefunden worden. Grahams Geschichte war also wirklich wahr. Sie befand sich tatsächlich in einer anderen Galaxie. Als wäre die Tatsache in der falschen Zeit und dem falschen Universum plötzlich afzuwachen, nicht schon schlimm genug. Sam schloss die Augen wieder, als sie die Worte des Arztes vernahm. Das sie auf der Krankenstation lag spielte dabei nur eine geringe Rolle. Das würde sie schon überleben, auch wenn sie annahm, dass die Medizin in dieser Zeit alles andere als Fortschrittlich war.
Wenn sie jedoch hier war, was war dann mit ihrem Shuttle? Hatte man es ebenfalls geborgen? Oder befand es sich noch auf diesem Planeten? Letzteres wäre eine Katastrophe, wobei auch das erste nicht wirklich toll wäre. Immerhin war ihre Technologie weiter fortgeschritten, als die der Menschen hier.

"Mein Schiff", platze es daher aus Sam hervor und sie richtete sich auf. Dies war jedoch keine allzu gute Idee, denn sofort drehte sich alles vor ihren Augen und sie lege sich wieder hin. Auf die Frage des Arztes, ob sie noch weitere Schmerzen hätte, schüttelte sie den Kopf. Außer ihrem Schädel tat ihr nichts weiter weh, aber das reichte ihr im Moment auch schon. Sam schluckte und versuchte sich klar darüber zu werden, was nun mit ihr passierte. Wie sollte sie wieder nach Hause kommen? Ihre Mum würde vermutlich wahnsinnig werden vor Kummer, wenn sie vom Verschwinden der Tochter erfuhr. Sam konnte es ihr nicht einmal verübeln, denn schließlich war dies das dritte Mal, das sie verschwand ohne ein Lebenszeichen zu hinterlassen. Das konnte doch echt nicht wahr sein.

Eine weitere Stimme ließ sie aufhorchen. Es war nicht der Arzt, denn die Stimme war weiblich. Da sie Sams Namen kannte, musste der Captain sie informiert haben. Sam öffnete die Augen und sah die Frau an, auf deren Gesicht sich ein freundliches Lächeln zeigte. Gleich darauf stellte sie sich vor und wollte dann wissen, wie es Sam ging.

"Gut. Was ist mit meinem Schiff?", stellte sie erneut die Frage, die ihr auf den Nägeln brannte. "Wo ist Captain Grahams? Und wo genau bin ich eigentlich?" Samantha hatte noch dutzend anderer Fragen, doch diese drei waren ihr erst einmal am wichtigsten.
Der Arzt hatte sich inzwischen zurückgezogen. Allerdings nicht, ohne der Frau noch zu sagen, sie solle seine Patientin nicht zu sehr aufregen und reden müsse er mit ihr nachher auch noch. Sam interessierte dies nicht, sie wollte Antworten auf ihre Fragen haben, alles andere war derzeit egal. Dass das Gespräch des Arztes mit der Leiterin der Stadt mit ihr zu tun haben könnte, darauf kam sie gar nicht.
Zuletzt geändert von Samantha Janeway am 22.09.2011, 16:07, insgesamt 1-mal geändert.

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Elizabeth Weir
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Beitrag von Elizabeth Weir » 25.09.2011, 18:51

Das es ihrem Gast gut ging, glaubte Liz nicht so ganz. Dafür sah sie einfach zu blass und müde aus. Doch sie konnte gut verstehen, dass Sam so reagierte. Ehrlich gesagt würde sie es nicht anders machen. „Das ist schön.“, antwortete sie ihr. Zögerte dann jedoch ein wenig wegen ihrer zweiten Frage, denn es wäre bestimmt nicht gut ihr nun zu sagen, dass es ihnen zur Zeit nicht möglich war ihr Schiff hierher nach Atlantis zu holen. Das ginge nur wenn die Deadalus hier wäre. Aber sie war zur Zeit auf dem Weg zur Erde und ob sie jemals noch einmal zu ihnen kommen würde, stand in den Sternen, da bisher immer noch niemand wusste warum sie die Erde nicht mehr anwählen konnten. „Ihr Schiff befindet sich noch auf dem Planeten, da wir noch keine Zeit dazu hatten es hierher zu bringen. Aber keine Sorge. Es befindet sich auch immer noch ein Team von uns dort, sodass ihr Schiff in Sicherheit ist und niemand etwas daran machen kann.“, fuhr sie fort und hoffte, dass sich Ms. Janeway damit zufrieden geben würde. Besonders da Carson sie, noch bevor sie begonnen hatte auf ihre Fragen zu antworten, darum gebeten hatte seine Patientin nicht zu sehr aufzuregen.

Diese Gefahr bestand jedoch bei ihren nächsten Fragen wahrscheinlich nicht. Obwohl noch abzuwarten blieb wie sie reagieren würde, wenn sie erfuhr, dass sie sich in Atlantis befand. Dem Ort, der für die meisten Menschen nur ein Mythos war. Elizabeth war schon gespannt darauf, ob das in der Zukunft auch so war, oder ob die Geheimhaltung des Stargateprogramms irgendwann aufgehoben worden war und dadurch alle Menschen erfahren hatten was das Militär und die Regierungen schon seit Jahren wussten. Nur wenn das der Fall war, dann müsste sie eigentlich auch wissen was das Stargate ist und das war ja offensichtlich nicht so.

„Captain Grahams befindet sich wahrscheinlich jetzt in der Cafeteria oder in seinem Quartier. Aber wenn sie mit ihm sprechen wollen, dann kann ich ihn gerne auf die Krankenstation rufen. Und wegen ihrer Frage wo sie sich denn genau befinden, sie sind hier in Atlantis, der Stadt die die Antiker vor langer, langer Zeit erbaut haben und die von den Menschen vergeblich auf der Erde gesucht worden ist. Auch wir haben lange Zeit gebraucht, bis wir herausgefunden hatten, dass die Stadt eine Art Raumschiff ist und das die Antiker damals mit ihm in die Pegasus Galaxie geflogen sind. Und durch das Stargate ist es uns dann gelungen hierher zu kommen.“ Bewusst hielt Liz ihre Erklärungen so kurz wie möglich, damit die junge Frau damit nicht überfordert wurde. Sobald es ihr wieder besser gehen würde, blieb noch genügend Zeit um ihr mehr über alles zu erzählen.

Aber nachdem sie ihr nun etwas über sich und die Stadt erzählt hatte, wollte sie auch etwas mehr über sie erfahren.
„Captain Grahams hat mir berichtet, dass sie noch nie etwas von dem Stargate Netzwerk gehört haben. Haben sie dann auch noch nie etwas von dem Stargatecenter im Cheyenne Mountain gehört? Und stammen sie wirklich aus dem 24. Jahrhundert?“ Irgendwie konnte Dr. Weir es sich immer noch nicht so ganz vorstellen, dass diese Person hier vor ihr wirklich aus der Zukunft stammte. Viel eher hatte sie das Gefühl, dass sie von einem anderen Planeten der Pegasus Galaxie war, der ein Volk beheimatete, das sehr fortschrittlich war und von dem sie bisher nur noch nichts mitbekommen hatten. Vielleicht war dieses Volk sogar von einem Antiker gegründet worden, der aus Atlantis verbannt worden war, oder der verbotener Weise die Stadt verlassen hatte. Das es solche gegeben hatte, die sich nicht an die Regeln gehalten hatten, wussten sie ja schon lange.

Samantha Janeway

Beitrag von Samantha Janeway » 28.09.2011, 18:05

Ob die Frau ihr nun glaubte oder nicht, spielte für Samantha grad keine Rolle. In dieser Hinsicht war sie wie ihre Mutter. Ärzte oder Ruhe gingen ihr gegen den Strich. Vor allem, wenn sie so nervig waren wie das MHN der Voyager damals. heute dachte sie eher mit einem Schmunzeln an den bisweilen mürrischen Arzt, denn er hatte ihr etliches beigebracht und zum Ende der Reise war er sogar verdammt freundlich geworden. Was sicherlich mit seiner Eigenständigkeit zusammenhing, die er während ihrer Reise durch den Delta-Quadranten erhalten hatte. Doch das MHN war nicht hier, sie nicht an Board der Voyager, sondern an einem Ort, der ihr nichts sagen und in einer Zeit, in die sie nicht gehörte. Ihre erste Frage galt daher ihrem Shuttle, doch wie sie erfuhr, befand sich dieses weiterhin auf dem Planten, jedoch unter Bewachung. Ob das jetzt aber besser war, bezweifelte Sam, denn immerhin enthielt es Techniken, die es in dieser Zeit noch gar nicht gab. Und was sowas auslösen konnte, hatte sie bereits erleben dürfen.
"Ich hoffe Ihr Team macht sich nicht daran zu schaffen, denn das hätte fatale Auswirkungen auf die Zukunft. Wobei ich sowieso noch nicht weiß, ob ich wirklich in der Vergangenheit gelandet bin, denn ihre Geschichte ergibt für mich keinen Sinn", erklärte sie, wobei sie versuchte ruhig zu bleiben. Allerdings fiel ihr dies schwer, doch dies war angesichts dessen, was vorgefallen war, auch kein Wunder.

Captain Grahams befand sich in einem anderen Teil des Ortes, wie die Frau ihr erklärte. Aber sie würde ihn rufen, wenn Sam mit ihm sprechen wolle.

"Schon okay.", wiegelte sie ab. Es hatte sie nur interessiert und zudem vertraute sie dem Mann, so mehr oder weniger zumindest. Auf alle Fälle war er ein Mensch, was sie von der Frau noch nicht sagen konnte. Trotzdem wirkte sie aufrichtig auf Samantha, doch der Fähnrich blieb vorsichtig. Vor allem als Dr. Weir ihr erzählte, wo sie war.
"Wow, wow, wow. Langsam. Ich versteh kein Wort. Mit Atlantis kann ich ja noch was anfangen, aber der Rest? Fliegende Stadt. Antiker." Sam verstand nichts von dem, was die Frau ihr erzählte. Für sie ergab das keinen Sinn.
"Und nein, von diesen Stargates hab ich noch nie etwas gehört. Genauso wenig von diesem Center und ja ich komme aus dem 24. Jahrhundert. Auch wenn ich keine Ahnung habe...." Sam stoppte. Die Datenbank des Shuttles. Da stand alles drin, was wichtig war, die Entwicklung der Sternenflotte usw. Damit könnte sie beweisen das sie wirklich in der falschen Zeit und vermutlich dem falschen Universum war.

Langsam setzte sie sich auf, auch wenn ihr erneut schwindlig wurde, doch das war jetzt egal.
"Ich werds Ihnen beweisen", teilte sie der Frau mit und machte anstalten aufzustehen.
Zuletzt geändert von Samantha Janeway am 28.09.2011, 18:05, insgesamt 1-mal geändert.

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Elizabeth Weir
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Beitrag von Elizabeth Weir » 06.10.2011, 22:32

Wie erwartet verstand ihr Gast so gut wie nichts von dem was sie ihr eben erzählt hatte. Was jedoch kein Wunder war, denn wenn sie noch nichts vom Stargate Center gehört hatte, dann bedeutete das, dass das IOA vermutlich irgendwann beschlossen hatte das Stargateprogramm zu beenden, ohne das die Öffentlichkeit jemals davon erfahren hatte was über viele Jahre im Cheyenne Mountain gemacht worden war. Und dadurch war es auch logisch, dass Janeway Atlantis nur aus den Geschichtsbüchern kannte.

Leider hatten ihre Fragen die junge Frau anscheint so aufgeregt, dass sie sich aufsetzte und sogar versuchen wollte aufzustehen. Das musste sie unbedingt verhindern, sonst bekäme sie mit Carson Ärger.
„Nein, bitte stehen sie nicht auf.“, rief sie Sam zu, trat dabei schnell noch ein paar Schritte näher an das Bett heran und hielt sie am Arm fest. „Sie dürfen noch nicht aufstehen. Ich glaube ihnen ja das sie aus dem 24. Jahrhundert stammen. Und wie sie hierher gekommen sind, dass finden wir irgendwann, wenn es ihnen wieder besser geht, auch noch heraus.“ Sanft lächelte sie ihr zu. „Und ich werde das Team auf dem Planeten anweisen ihr Schiff nicht zu betreten, sondern nur auf es aufzupassen.“, versprach sie ihr, wobei sie sich schon fragte, ob hinter ihrer großen Angst, dass jemand von ihnen sich ihr Schiff ansehen könnte, nicht vielleicht noch etwas anderes als nur die Bedenken, dass dadurch die Zukunft verändert werden könnte, steckte. Aber wenn sie diese Zweifel nun gegenüber Janeway äußern würde, dann würde sie wahrscheinlich nur noch unruhiger und niemand könnte sie noch hier auf der Krankenstation halten.

Daher entschloss sie sich dazu das Thema zu wechseln.
„Nun wo sie mir erklärt haben, dass sie wirklich noch nie etwas von dem Stargate gehört haben, kann ich gut verstehen wie seltsam ihnen das alles vorkommen muss was ich ihnen gesagt habe. Ich werde versuchen ihnen alles ein wenig genauer zu erklären. Das Stargate ist eine Art Transportmittel, dass es ermöglicht innerhalb sehr kurzer Zeit von einem Planeten zu einem anderen zu reisen. Erbaut wurden die Tore von den Antikern, die auch Atlantis erschaffen haben. Lange Zeit befand sich Atlantis, wie Platon es beschrieben hat, auf der Erde. Doch dann suchte eine Seuche die Milchstraße heim und die noch gesunden Antiker entschlossen sich dazu die Erde mit dem Stadtschiff zu verlassen. In der Pegasus Galaxie, in der wir uns nun befinden, haben sie dann eine neue Heimat gefunden. Lange Zeit lebten sie hier, bis sie von einem übermächtigen Feind vertrieben wurden. Sie versenkten die Stadt im Meer und kehrten durch das Stargate zur Erde zurück. Für eine sehr lange Zeit lag die Stadt nun, gut geschützt durch Schutzschilde, auf dem Meeresboden, bis wir in der Antarktis, in einem kleinen Außenposten von Atlantis, die Toradresse der Stadt in der Pegasus Galaxie gefunden haben. Mit einer größeren Expedition sind wir dann zu der Stadt aufgebrochen und seit diesem Zeitpunkt leben wir hier und erforschen die Pegasus Galaxie und natürlich auch die vielen Geheimnisse, die die Stadt noch für uns bereit hält. Das sie von all dem in der Zukunft nichts erfahren haben, liegt vermutlich daran, dass die Regierungen der Länder, die von dem Stargate Projekt wussten, sich wahrscheinlich irgendwann dazu entschlossen haben die Forschungen zu beenden und sie, entgegengesetzt zu den ursprünglichen Planungen, alles später einmal zu veröffentlichen, doch nicht veröffentlicht haben. Sie kennen doch die Politiker. Ich nehme an sie sind in ihrer Zeit nicht anders als bei uns. Aber nun würde mich mal interessieren wie es bei ihnen in der Zukunft so aussieht. Wie die Erde sich weiter entwickelt hat. Ich hoffe sie verstehen meine Neugier, aber es passiert einem halt nicht jeden Tag das man auf jemanden aus der Zukunft trifft."

Samantha Janeway

Beitrag von Samantha Janeway » 08.10.2011, 13:33

Dr. Weir rief ihr zu nicht aufzustehen und hielt Sam dann am Arm fest, ehe sie ihr mitteilte, dass sie noch nicht aufstehen dürfe. Allerdings glaubte sie dem Fähnrich, das er aus dem 24. Jahrhundert käme und das wie und warum würden sie herazsfinden. Skeptisch sah Samantha die Frau an. Konnte sie ihr glauben? Sam war unsicher, was auch verständlich war, denn noch nie war in sie in einer solchen Situation gewesen. Sicher sie hatte schon vieles mitgemacht in ihrem Leben, eiges darunter war verwirrend und verrückt, aber das hier übertraf alles. Antiker, Sternentore. fliegende Städte. Das hörte sich an wie ein Holoroman und vielleicht war es das auch oder ein Traum oder weiß der Himmel was. Aber wahr? Das konnte sie sich einfach nicht vorstellen, wobei?? Sam schloss die Augen, als die Kopfschmerzen schlimmer wurden. Dies lag aber nicht an der Gehirnerschütterung, welche sie sich bei dem Absturz zugezogen hatte, sondern an dem, was man ihr soeben und auch vorhin erzählt hatte. Da würde wohl jeder Kopfschmerzen bekommen.

Die Frau versprach ihr schließlich, das sie ihr Team anweisen würde, das man Sams Schiff nicht betreten würde. Das beruhigte den Fähnrich ein wenig. Das Aufstehen unterließ sie derweil, zumal der Arzt von eben ihr auch schon wieder einen strentgen Blick zuwarf. Und mit Ärzten anlegen wollte sie sich nicht und somit legte sie sich wieder zurück ins Bett. Dr. Weir wechselte derweil das Thema und kam auf die Antiker und das alles zurück. Sie erzählte Sam vom Stargate, welche eine Art Transportmittel darstellten. Von Atlantis und den Antikern. Samantha verstand nach wie vor nicht wirklich etwas von dem, was Dr. Weir sagte. Aber andersrum wäre es wohl nicht anders gewesen. Aber vorstellen, dass dies alles nie an die Öffentlichkeit gedrungen sein soll, konnte sich Sam nicht.
"Ich...ich weiß nicht was ich sagen soll. Also...ich kann mir das alles einfach nicht vorstellen. Sternentore, mit denen man in Galaxien reisen kann, die noch nicht einmal wir im 24. Jahrhundert erreicht habe. Und sollte das alles wahr sein, dann hätten wir fr+üher oder später davon erfahren, bei den vielen Planeten die inzwischen besucht wurden und die Mitglieder der Föderation sind. Verzeihen Sie, aber ich kann mir das alles nicht vorstellen. Entweder ist das hier eine komplett andere Vergangenheit, als die, die ich kenne oder das hier ist nicht real", erwiderte Samantha ohne auf die Frage von Dr. Weir einzugehen. Das lag vor allem daran, dass sie immer weniger glaubte, nicht nur in der zeit zurückgereist zu sein, sondern sich in einer Art Parallelwelt befand, die nichts mit ihrer gemein hatte. Das soetwas möglich sei, hatte sie in Aufzeichnungen der Sternenflotte gelesen. Sowohll Captain Kirk, als auch die Offiiere von Deep Space Nine hatten solche Reisen unternommen. Nur wie das wußte die junge Frau nicht mehr.

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Elizabeth Weir
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Beitrag von Elizabeth Weir » 15.10.2011, 00:04

Es war für Elizabeth schwer vorstellbar, dass die Stargates in der Zukunft nirgends mehr zu finden waren. Möglicherweise waren einige vernichtet oder auch vergraben worden, aber irgendwo wären sicher noch Sternentore bestehen geblieben. Immerhin hatte es das Stargate Netzwerk seit mehr als zehntausend Jahren gegeben, es war also äußerst unwahrscheinlich, dass es innerhalb von dreihundert Jahren ohne auch nur irgendeinen Hinweis auf seine Existenz zu hinterlassen, verschwunden war. In dieser Hinsicht war es wirklich wahrscheinlich, dass der Fähnrich aus einer Parallelwelt stammte, in der die Antiker die Stargates möglicherweise nie entwickelt oder nur in geringem Ausmaß verwendet hatten. Das Fehlen der Stargates hatte dann wahrscheinlich auch große Auswirkungen auf die Entwicklung der Menschen gehabt, sodass sie erst viel später Raumschiffe entwickelt und andere Planeten besucht hatten. Möglicherweise hatten sich dadurch auch die Goa'uld nicht in derselben Art ausgebreitet wie in ihrer Galaxie. Dadurch, dass es keinen Stargates gab, konnten die Goa'uld durch das Tor nicht dutzende andere Planeten besuchen, die Technologie der Antiker in Besitz nehmen und dadurch die Dominanz über die gesamte Milchstraße erlangen. Es wäre nur interessant zu wissen, ob die Goa'uld dann trotzdem auf die Erde gekommen waren, sich dann aber irgendwann gegenseitig vernichtet hatten.

"Ich kann ihnen versichern, dass diese Realität so real ist wie ihre.", antwortete sie und sah Fähnrich Janeway freundlich an. "Ich vermute, dass sie irgendwie eine Reise in unsere Parallelwelt und in die Vergangenheit unternommen haben. Wir hatten auch schon hin und wieder Kontakt mit anderen Realitäten, die nicht zu der unseren gehören. Oder ist ihnen bekannt, dass es im 21. Jahrhundert vielleicht irgendeine Katastrophe gab, die zu der Vernichtung aller Tore geführt haben könnte. Ist in dieser Zeit vielleicht irgendwann der Cheyenne Mountain Complex zerstört worden?", fragte sie nach, denn wenn irgendetwas dazu geführt hätte, dass das Sternentor zerstört wurde, dann wäre durch die enorme Schockwelle sicher der gesamte Berg eingestürzt, wenn nicht sogar ganz Colorado verwüstet worden wäre. Möglicherweise wäre das dann auch eine Erklärung, warum sie die Erde nicht mehr erreichen konnten, aber daran wollte Elizabeth im Moment erst einmal nicht denken. Viel lieber zog sie irgendeine andere Möglichkeit in Betracht, aber nicht die Zerstörung des Tores, denn das würde bedeuten, dass wohl bald ein Angriff auf ihre Heimatwelt folgen würde und sie noch nicht einmal etwas tun konnten um zu helfen.

Mehr Zeit blieb ihr jedoch nicht mehr um diese Theorien nachzudenken, denn Chuck meldete sich bei ihr und teilte ihr mit, dass Lorne sie sprechen wollte.
„Verstanden. Stellen sie den Funkspruch durch.“, teilte sie dem Techniker rasch mit, bevor sie sich ein wenig zur Seite wandte, um in Ruhe zu hören was er von ihr wollte. „In Ordnung. Ich werde ihnen Verstärkung schicken. Chuck würden sie sich bitte darum kümmern?“, bat sie den Mann, da sie noch damit beschäftigt war mit ihrem Gast zu sprechen und dadurch keine Zeit hatte sich selbst um die Bitte des Majors zu kümmern.

Während sie allerdings auf die Antwort von Janeway wartete, überlegte sie immer wieder ob es nicht vielleicht doch sinnvoll wäre, sich in dem Schiff des Fähnrichs ein wenig umzusehen, solange sie die Möglichkeit dazu hatten. Lange würden sie diese Chance bestimmt nicht mehr haben, da anzunehmen war, dass Carson seine Patientin wahrscheinlich morgen früh aus der Krankenstation entlassen würde. Es sei denn er hatte etwas besonderes bei ihr entdeckt, was gut möglich war, da er sie vorhin darum gebeten hatte später noch einmal zu ihm zu kommen. Aber darauf konnte sie sich nicht verlassen.

„Würden sie mich bitte einen Moment entschuldigen?“, meinte sie deshalb höflich zu der jungen Frau. Anschließend drehte sie sich um und verließ den Raum. Draußen aktivierte sie dann ihr Funkgerät und bat Chuck darum Lorne an zu funken. „Major Lorne. Hier Dr. Weir.“, meldete sie sich, nachdem die Verbindung stand. „Sagen sie bitte Dr. McKay das er sich vorsichtig in dem Schiff umsehen soll. Ich möchte gerne wissen ob unser Gast wirklich aus der Zukunft stammt, oder uns nur etwas vorspielt. Aber er soll nach Möglichkeit alles so belassen wie es ist, damit sie später keinen Verdacht schöpft, dass wir uns doch in ihrem Schiff umgesehen haben. Weir Ende.“ Elizabeth wartete noch bis Major Lorne ihren Befehl bestätigt hatte, dann kehrte sie zu dem Fähnrich zurück. „So, da bin ich wieder. Nun können wir uns in Ruhe weiter unterhalten.“

Samantha Janeway

Beitrag von Samantha Janeway » 21.10.2011, 11:20

Die Versicherung von Dr. Weir half Sam wenig. Diese machte das alles nicht besser oder verständlicher. Ob das nun real war oder nicht, sie musste einen Weg hier raus finden und das dürfte wohl das größe aller Probleme sein. Solange sie nämlich nicht wußte, wie sie hergekommen war, würde sie auch keinen Weg zurückfinden. Wäre doch Seven hier oder wenigstens Icheb, die beiden ehemaligen Borg hätten ihr vermutlich helfen können, bei dem Wissen das beide besaßen und der schnellen Auffassungsgabe. Aber keiner der beiden war da und somit musste sie wohl oder übel alleine da durch.
Dr. Weir vermutete derweil ebenfalls das Samantha eine Reise in die Vergangenheit und eine Parallelwelt unternommen hatte. Wenigstens etwas, dachte Sam, auch wenn das nicht die Frage des Wie beantwortete. Von einer Katastrophe im 21 Jahrhundert, die sämtliche Tore zerstört habe, wußte Sam nichts. Ebensowenig von einer Zerstörung des Cheyenne Mountain Complexes.

"Keine Ahnung. Es sei denn alles ist während des Krieges zerstört worden", mutmaßte sie, ehe ih bewußt wurde, was sie da eben gesagt hatte. Vom 3. Weltkrieg wußen die Leute hier schließlich noch nichts. Wobei, wenn alles andere scvhon anders war, sprich die Sternentore usw, dann musste es ja nicht unbedingt zum 3. Weltkrieg kommen, oder? Trotzdem sollte sie mit solchen Informationen vorsichtig sein. Kaum waren diese Worte aus ihrem Mund, da wandte sich Dr. Weir ein wenig zur Seite, ehe sie mit jemandem sprach den Sam nicht sehen oder hören konnte. Sie vermutete jedochd as es eine Art interne Kommunikation war.

Während Dr. Weir mit wem auch immer sprach, dachte Sam über all das nach. Auf das Gespräch zwischen der anderen Frau und wem auch immer, achtete der Fähnrich gar nicht. Sie musste das gehörte erst einmal in ihrem Kopf bekommen, was gar nicht so einfach war. Schließlich war Dr. Weir fertig, entschuldigte sich dann jedoch plötzlich ubnd verließ den Raum. Janeway sah ihr verwirrt nach und wußte nicht so recht, was sie davon halten sollte. Leider ging Dr. Weir aus dem raum, ansonsten hätte Sam vielleicht mitbekommen worum es ging, aber so blieb ihr nichts anderes übrig, als sich Gedanken zu machen. Und diese waren nicht gut. Wieso sollte die Frau aus dem Raum gehen? Weil Sam das Gespräch nicht mitbekommen sollte. Vermutlich ging es um ihr Schiff, worum denn auch sonst? So eine Gelegenheit ergab sich vermutlich nie wieder. Würde sie nicht genauso handeln? Trotzdem war es falsch, denn mit der Technik an Board ihres Schiffes konnte einiger Schaden angerichtet werden, auch wenn das Shuttle bei weitem nicht die Technik der Raumschiffe besaß.

"Ich denke nicht. Und solange ich nicht ihre Gefangene bin, werde ich jetzt gehen. Ich bin schon zu lange hier", teilte sie Dr. Weir mit, ehe sie sich aufsetzte und schließlich die Beine vom Bett schwang. Den Schwindel ignorierte sie. Das würde sie in den Griff bekommen. Jetzt wollte sie gehen, zurück zu ihrem Shuttle und sehen, das sie wieder nach Hause kam, in ihre Zeit und ihre Realität. "Danke für ihre Hilfe, aber es wird Zeit für mich zu gehen"
Damit war für Samantha das Gespräch beendet und sie hatte nicht vor, es fortzuführen. Stattdessen trat sie an der Frau vorbei und machte sich auf den Weg zum Ausgang. Irgendwo musste es doch hier rausgehen.

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Elizabeth Weir
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Beitrag von Elizabeth Weir » 26.10.2011, 20:14

An einem weiteren Gespräch schien Janeway, nachdem Liz zurück gekehrt war, plötzlich kein Interesse mehr zu haben. Dabei hätte sie sich mit ihr nur zu gerne noch ein wenig über ihre Andeutung, dass der Cheyenne Mountain und auch die Tore wahrscheinlich durch den Krieg zerstört worden waren, unterhalten, denn ob sie jemals wieder so eine Chance bekamen ein wenig mehr über die Zukunft zu erfahren war fraglich. Wobei ja noch nicht feststand ob das tatsächlich ihre Zukunft war, da es ja auch gut möglich sein konnte, dass Sam aus einer Parallelwelt kam und damit konnte ihre Zukunft völlig anders aussehen als die von ihnen.

Dafür wollte sie jetzt unbedingt die Krankenstation verlassen. Vermutlich um wieder zu ihrem Schiff zurück zu kehren. Dabei wäre es bestimmt besser wenn sie noch eine Weile in ihrem Bett liegen blieb. Doch daran hatte sie kein Interesse mehr. Sie setzte sich auf, schwang ihre Beine aus dem Bett und noch bevor Liz sie zurück halten konnte, war sie aufgestanden und ging zur Tür.
„Ms. Janeway. Bitte bleiben sie hier. Sie sind zwar keine Gefangene, aber unser Doc sieht es mit Sicherheit nicht gerne, wenn sie nun schon wieder herum laufen. Außerdem kennen sie sich in der Stadt nicht aus und daher ist es sehr wahrscheinlich, dass sie sich verlaufen werden. Was halten sie davon wenn sie sich noch einen Moment auf ihr Bett setzen und ich in dieser Zeit Dr. Beckett frage ob sie die Krankenstation verlassen dürfen. Und sollte das der Fall sein, dann rufe ich Captain Grahams hierher und er kann sie ein wenig in der Stadt herum führen.“, schlug sie ihrem Gast vor, nachdem sie der jungen Frau zur Tür gefolgt war.

Samantha Janeway

Beitrag von Samantha Janeway » 30.10.2011, 09:04

Die Ärztin oder Wissenschaftlerin oder was auch immer sie war, folgte Sam zur Tür, um sie aufzuhalten. Sie sollte hier bleiben, denn der Doktor sah es nicht gern, wenn sie hier herumlief. Eine Gefangene sei sie allerdings nicht. Schön zu hören, doch recht glauben konnte und wollte Janeway dies nicht. Mit der Stadt mochte Dr. Weir recht haben, die kannte Sam wirklich nicht, aber allzuschwer dürfte das ja nicht sein. Sie hatte sich schließlich schon an ganz anderen Orten zurecht gefunden. Trotzdem blieb sie an der Tür stehen, schloss einen Moment die Augen und überlegte. Vielleicht sollte sie auf die Frau hören und warten, was der Arzt sagte. Allerdings tat sie das ja sonst auch nicht. In dieser Hinsicht ähnelte sie ihrer Mum, die konnte Ärzte auch nicht leiden und hörten so gut wie nie auf deren Rat. Der Apfel fiel eben nicht weit vom Stamm, wie man immer so schön sagte.

"Okay. Fragen sie, ich warte hier", teilte sie der Frau mit und blieb stehen wo sie war. Gesessen oder gelegen hatte sie lange genug und auch wenn ihr der Kopf noch dröhnte und ihr leicht schwindlig war, so ließ es sich aushalten. Sam wollte zu ihrem Shuttle zurück, sehen ob sie es irgendwie reparieren konnte und dann so schnell es ging verschwinden. Die Leute, so nett sie bisher auch gewesen waren, waren ihr nicht geheuer. Irgendwie wurde Samantha das Gefühl nicht los, das etwas nicht stimmte und das hatte mit Sicherheit mit ihrer Anwesenheit zu tun. Schließlich kam sie aus der Zukunft, ob es nun die Zukunft der Leute hier oder eine andere war, konnte sie nicht genau sagen, aber die Zeichen verdichteten sich. Dies hier war eine andere Vergangenheit, als die, die ihr in Bruchstücken bekannt war. Anders ließ sich das mit de Sternentoren einfach nicht erklären, denn wie sollte man soetwas, so lange geheim halten?

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Elizabeth Weir
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Beitrag von Elizabeth Weir » 02.11.2011, 23:06

Elizabeth war erleichtert als sie hörte, dass ihr Gast mit ihrem Vorschlag einverstanden war, denn bevor sie nicht mehr über diese Frau wusste, war es ihr nicht so recht wenn sie alleine in der Stadt umher lief und dabei vielleicht Dinge sah, die sie eigentlich nicht sehen sollte. Besonders da sie noch nie etwas von dem Stargate Programm gehört hatte.

Jedoch schien sie nicht im geringsten daran interessiert zu sein sich noch einmal auf das Bett zu setzen. Dabei hatte Liz das Gefühl, dass sie noch ein wenig unsicher auf den Beinen war.
„Ich werde mich zwar beeilen, aber wollen sie sich in der Zwischenzeit nicht doch lieber noch einen Moment auf das Bett setzen?“, fragte sie fürsorglich und lächelte der jungen Frau dabei freundlich zu. Um jedoch nicht den Eindruck zu erwecken, dass sie Sam dazu drängen wollte sich wieder hinzusetzen, wartete sie nur noch einen kleinen Moment und als sie sah, dass es Samantha offensichtlich vorzog an der Tür stehen zu bleiben, verließ sie den Raum und machte sich auf die Suche nach Carson.

Glücklicherweise musste sie nicht lange nach dem Arzt suchen, da er sich in einem der Nebenräume aufhielt.
„Hallo Carson. Unser Gast möchte unbedingt jetzt gleich die Krankenstation verlassen. Ist das in Ordnung, oder sollte sie lieber noch ein wenig hier bleiben? Außerdem würde mich interessieren über was sie vorhin mit mir sprechen wollten.“, erkundigte sie sich nachdem sie ihn begrüßt hatte, da sie irgendwie das Gefühl hatte, dass er womöglich bei der Untersuchung der Frau etwas ungewöhnliches entdeckt hatte.

Carson Beckett

Beitrag von Carson Beckett » 11.11.2011, 18:22

Dem Arzt war nicht entgangen, was da am Krankenbett einer seiner Patienten passierte. Wie auch? So groß war die Krankenstation nicht und zudem hatte er als Arzt seine Augen irgendwie doch überall. Vor allem eben bei seinen Patienten. Das sollte ja auch so sein, um im Notfall schnell reagieren und eingreifen zu können. Doch bei seiner neuen Patientin war er nicht dazu gekommen, denn ein anderer Notfall hatte ihn in Anspruch genommen. Es war nichts großes gewesen, zwei Soldaten waren nur der Meinung gewesen sich zu prügeln. Gut, wirklich geprügelt hatten sie sich nicht, sondern Trainiert, wie sie es ausdrückten, doch Carson war dies gleich. Er schüttelte über so ein Verhalten nur den Kopf, fand es unmöglich und behandelte die beiden. Nicht aber ohne ihnen darüber hinaus noch einen Vortrag zu halten. Interessieren tat es die beiden Männer vermutlich nicht, aber er fühlte sich dazu verpflichtet.

Auf diesem Grund konnte er nicht eingreifen, als er sah, dass die fremde Frau aus dem Bett stieg und in Richtung Tür ging. Gerade als Carson sich von seinem derzeitigen Patienten abwenden wollte, sah er das Dr. Weir alles mehr oder weniger im Griff zu haben schien. Er hätte es zwar lieber gesehen, wenn Mrs. Janeway wieder zurück ins Bett ging, aber zumindest blieb sie auf der Krankenstation. Mit einer Gehirnerschütterung sollte man allerdings nicht spaßen, denn diese konnte durchaus gefährlich sein. Aber das wollte eine vielzahl seiner Patienten sowieso nicht hören. Die meisten wollten nur so schnell es ging wieder weg. Aus welchen Gründen auch immer.

Er war gerade fertig als Dr. Weir neben ihm auftauchte und ihn ansprach.
"Mir wärs lieber wenn sie noch bleibt, aber da ich sie nicht festhalten kann, kann sie gehen. Aber sie soll vorsichtig sein und wiederkommen, wenn es ihr schlechter geht", ermahnte Beckett seine Vorgesetzte. Dann brauchte er einen Augenblick, um sich daran zu erinnern, was er ihr in Bezug auf die junge Frau sagen wollte.
"Ach ja. Mir sind beim Scan Implantate aufgefallen, an den Ohren. Ich vermute die junge Frau ist taub. Gefragt hab ich sie nicht, zumal sie mich scheinbar ganz normal verstand. Jedenfalls konnte ich keine Anzeichen für eine Taubheit feststellen.", erzählte der Mediziner leicht verwirrt, aber interessiert. Die Sache faszinierte ihn. "Ach und sie ist ein Mensch, laut Scan. Aber das heißt ja hier draußen nicht viel" Hieß es wirklich nicht, denn die Goa'uld hatten vor tausende Jahren zahlreiche Menschen von der Erde entführt und versklavt. So waren diese in der ganzen Galaxie verstreut worden.

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Elizabeth Weir
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Beitrag von Elizabeth Weir » 17.11.2011, 21:58

„Ehrlich gesagt wäre es auch mir lieber wenn sie noch ein wenig hier bleiben würde, bis wir mehr über sie wissen, aber sie lässt sich nicht mehr aufhalten.“, antwortete sie Carsi, bevor sie zustimmend nickte. „Okay. Ich werde es ihr sagen.“

Danach verfolgte sie interessiert was er ihr zu berichten hatte. Das sie ein Mensch war, war schon einmal gut. Wobei das wirklich nichts heißen musste und sie auf keinen Fall dazu verleiten sollte unvorsichtig bei ihrem Gast zu sein. Faszinierend war allerdings die Sache mit den Implantaten. So etwas kannten sie noch nicht. Zumindest noch nichts was so perfekt war, dass es einem tauben Menschen ermöglichte wieder vollkommen normal zu hören. Ein weiterer Beweis dafür das sie tatsächlich aus der Zukunft stammen musste.

„Danke Carson. Das klingt wirklich interessant. Dann bin ich mal gespannt was Rodney in ihrem Raumschiff noch alles heraus findet. Und ich werde ihr sagen, dass sie sich noch schonen soll und sofort wieder zu ihnen kommen soll, wenn sie spürt, dass es ihr schlechter geht. Fragt sich nur, ob sie sich daran hält, denn sie scheint recht stur zu sein.“ Diesen Eindruck hatte sie bisher jedenfalls von ihr bekommen. „Bis später.“, verabschiedete sie sich von dem Arzt.

Anschließend kehrte sie zu Samantha zurück.
„Er hat nichts dagegen wenn sie die Krankenstation verlassen. Allerdings sollen sie sich noch etwas schonen und sofort wieder zu ihm kommen wenn sie sich schlechter fühlen. Und nun werde ich Grahams rufen, damit er ihnen ein wenig die Stadt zeigen kann.“ Schnell aktivierte Liz ihren Sprechfunk und nachdem der Captain sich gemeldet hatte, teilte sie ihm mit, dass Janeway nach ihm gefragt hatte und sie es deswegen gerne hätte, wenn er sich noch etwas um sie kümmern würde.

Carson Beckett

Beitrag von Carson Beckett » 29.11.2011, 17:43

Ihm wäre es auch lieber, wenn seine Patientin noch hierbliebe, aber wenn sie nicht wollte, konnte er nur schwer etwas dagegen tun. Also entließ er sie auf eigene Verantwortung, allerdings nur mit der Auflage sich noch zu schonen und es nicht zu übertreiben. Dr Weir wollte der jungen Frau dies ausrichten und Carson nickte nur. Dann erzählte er der Wissenschaftlerin was er herausgefunden hatte über seine Patientin. Sie wirkte so überrascht wie er, aber das war auch nicht weiter verwunderlich. Auch wenn sie seit ihrer Ankunft hier, genug gesehen hatte und sie somit nichts mehr erschüttern sollte, gab es doch immer wieder Dinge die sie überraschte.
"Er untersucht das Schiff?Ich dachte sie wollten das nicht?", fragte Carson Backett überrascht. "Von solchen Patienten habe ich zahlreiche gehabt", fügte der Mediziner hinzu, als Elisabeth meinte Mrs Janeway wäre recht stur. Ob das stimmte konnte er nicht mit Sicherheit sagen, aber es sprach schon einiges dafür, denn ansonsten würde sie nicht so wehemennt darauf beharren jetzt gehen zu wollen.
"Wie sehen uns Elisabeth", verabschiedete sich Carson von ihr und wandte sich wieder seiner Arbeit zu.

Samantha Janeway

Sam lehnte sich mit dem Rücken gegen die Wand, schloss die Augen und ließ die Ereignisse der letzten Stunden Revue passieren. Wie hatte das nur alles passieren können? Wie war sie hierhergekommen? Und vor allem, wie kam sie wieder von hier weg und ihre Zeitlinie und ihr Universum? Der Fähnrich wünschte sich jetzt nichts sehnlicher als Seven of Nine hier, die ehemalige Borgdrohne, hätte sicher eine Idee gehabt. Aber Sam war alleine hier, von Leuten umgeben, die ihre Technik nicht kannten und sollte sich nun auf diese Verlassen? Das war unmöglich. Die Wissenschaftlerin kehrte zurück und teilte Sam mit, dass der Arzt nichts dagegen habe das sie ginge, aber sie solle sich schonen und wiederkommen, wenn sie sich nicht fühle. Der Fähnrich nickte nur. Ein wenig erinnerte sie der Arzt an das MHN der Voyager, nur das Doktor Backett netter war als das mürrische Hologramm auf dem Schiff. Aber das war auch alles.
"Danke, aber ich will zu meinem Schiff zurück, denn irgendetwas sagt mir, das sie mich angelogen haben. Das sie sehr wohl mein Schiff durchsuchen, obwohl ich sie gebeten habe es nicht zu tun. Es gibt zuviel was sie nicht verstehen und ich darf die Technik der Föderation nicht an andere Zivilisationen weitergeben oder dergleichen. Bringen Sie mich zurück auf den Planeten und ich seh zu das ich verschwinde", teilte sie der Frau mit und ihre Stimme ließ keinen Widerspruch zu. Sie wollte zu ihrem Schiff zurück, egal wie.

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Beitrag von Elizabeth Weir » 30.11.2011, 23:13

Als Liz auf die Antwort des Captains wartete, hörte sie wie Mrs. Janeway sich bedankte, dann aber meinte, dass sie zu ihrem Schiff zurück wollte, weil sie das Gefühl hatte, dass sie sie angelogen hatten. Damit hatte sie auch gar nicht so unrecht, aber auf irgendeinem Weg mussten sie doch heraus finden woher sie kam und ob sie ihr vertrauen konnten.

Doch das sie gelogen hatte, durfte sie sich jetzt auf keinen Fall anmerken lassen. Und sie musste es unbedingt schaffen sie noch ein wenig hier zu behalten, damit Rodney sich in Ruhe weiter ihr Schiff ansehen konnte. Glücklicherweise wusste sie als Diplomat wie man sich in solchen Situationen verhalten musste.
„Nein, ich habe sie nicht angelogen. Wieso auch.“, meinte sie daher vollkommen ruhig. „Wir werden ihr Schiff in Ruhe lassen. Und sie müssen uns auch nichts von ihrer Technologie zeigen, wenn sie das nicht wollen.“, versuchte sie ihren Gast zu beruhigen. „Aber sie sollten unbedingt noch eine Weile hier bleiben bis sie wieder völlig in Ordnung sind. Außerdem wissen sie vermutlich gar nicht wie sie in ihre Zeit zurück kehren sollen. Vielleicht wäre es dafür gut wenn sie sich mit unserem Chefphysiker unterhalten. Er verfügt über großes Wissen und mit seinem Team zusammen hat er schon so manches Problem gelöst. Allerdings befindet er sich im Moment noch auf einem anderen Planten, wird aber in ein paar Stunden wieder hier sein. Und während dieser Zeit wäre es doch für sie bestimmt interessant sich ein wenig die Stadt anzusehen, denn auch unsere Technologie ist nicht gerade uninteressant.“ Liz hoffte, dass sie Samantha mit ihren Argumenten davon hatte überzeugen können noch ein wenig hier zu bleiben, denn sie würde sie nur ungern unter Arrest stellen. Doch so lange sie nicht wussten woher sie kam und wer diese Förderation war, durften sie sie nicht gehen lassen.

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Beitrag von SG-NPC » 04.12.2011, 01:47

cf: Doktor Weirs Büro

Am liebsten hätte Stephen Doktor Weir auf die Krankenstation begleitet, aber da die Expeditionsleiterin wahrscheinlich erst einmal alleine mit Fähnrich Janeway sprechen wollte, hatte er sich nach seinem Gespräch mit der Expeditionsleiterin erst einmal auf den Weg zur Kantine gemacht. Er hatte schon fast die Kantine erreicht gehabt, als ihm plötzlich der Gedanke kam, dass es möglicherweise gar nicht gut war, diesen Ort aufzusuchen. Mittlerweile dürfte es sich in der Stadt herumgesprochen haben, dass sie den Auftrag gehabt hatten die Daedalus zu kontaktieren und wenn er nun in der Kantine erscheinen würde, dann würde er sicherlich gefragt werden, ob sie etwas herausgefunden hatten.

Nur leider konnte er den anderen keine richtige Antwort geben. Noch während der Major und Doktor McKay versucht hatten die Daedalus zu kontaktieren, war er schon zusammen mit Reed zu dem abgestürzten Raumschiff gegangen und als sie mit dem Fähnrich zurück gekommen waren, hatten sie auch nicht viel Zeit gehabt um mit dem Major zu reden. Daher wusste er auch nicht, was sein Teamleiter vielleicht mittlerweile herausgefunden hatte oder ob es ihnen noch nicht einmal möglich gewesen war die Daedalus zu erreichen. Somit konnte er den anderen auch keine Auskunft darüber geben, was auf ihrer Heimatwelt geschehen war.

Da er nicht von Fragen gelöchert werden wollte, die er doch nicht beantworten konnte, entschied er sich dann doch dagegen in die Kantine und ging stattdessen auf eines der Piers. Nachdenklich blickte er auf das Meer von Atlantis heraus, bis er auf einmal einen Funkspruch von Doktor Weir erhielt. Scheinbar sollte er wieder nach Fähnrich Janeway sehen.
"Hier Grahams. Ich komme sofort.", erwiderte er prompt und machte sich dann wieder auf den Weg zu der Krankenstation.

Als er dort ankam, sah er bereits Fähnrich Janeway. Scheinbar hatte sie vorgehabt die Krankenstation zu verlassen.
"Hallo Fähnrich.", begrüßte er sie freundlich, bevor er kurz in die Richtung von Doktor Weir, die bei dem Fähnrich stand, und Doktor Beckett blickte und die beiden mit einem Nicken begrüßte. "Doktor Weir, Doktor Beckett.", meinte er freundlich und sah dann wieder zu der Pilotin.

"Geht es ihnen wieder besser? Sie sind vorhin plötzlich bewusstlos geworden.", versuchte er wieder ein Gespräch mit ihr zu beginnen und hoffte, dass Doktor Weir oder Doktor Beckett ihm noch irgendetwas darüber sagen würden, wie es ihr ging und ob er sich hier auf der Krankenstation um sie kümmern sollte oder ob er ihr ein wenig die Stadt zeigen durfte.

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